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Sommerliches …

 

Sommerlicher Wassermelonen-Feta-Salat

16 Jun 2014, Posted by Doppelt schmeckt besser in Hauptspeisen, Party, Rezepte
Wassermelonen-Feta-Salat mit Grapefruit-Dressing

Nachdem uns Allys Eltern wieder einmal mit tollen Salaten aus ihrem Garten versorgt haben und die erste Sommerhitze gekommen ist, wollten wir uns einen erfrischenden Salat gönnen. Wir haben uns letztes Jahr in eine recht exotische Kombination verliebt. Ja, die Katharina Seiser ist (wieder mal) ursprünglich schuld, aber ihr Rezept ist ein bisschen anders. 😉 Der Wassermelonen-Feta-Salat ist blitzschnell zubereitet und somit ein perfektes Gericht für überraschende Gäste oder eine feine Ergänzung an einem Grillabend. Außerdem lässt sich der Salat in so vielen Variationen zubereiten, dass er sich auch wunderbar zum Verwerten von Salat-, Melonen- oder Feta-Resten eignet.

Die Zutaten für den Wassermelonen-Feta-Salat:

  • ca. 1/4 kg Cocktailtomaten
  • 1/4 kg Wassermelone
  • Unikum (Eissalat) oder Lollo Bionda
  • Rucola
  • 100g Feta
  • 1/2 Zwiebel
  • 1/2 Zitrone

Für das Dressing

  • 1/2 Grapefruit
  • Balsamico
  • Olivenöl
  • etwa frischen Ingwer, klein gehackt
  • Honig
  • Salz
  • Eine Mischung aus grünem und buntem Pfeffer (kann durchaus mehr sein, damit das Dressing eine schöne pfeffrige Note erhält); wir haben die Körner frisch im Mörser zerstoßen

Für das Dressing die Grapefruit auspressen und mit Essig, Öl, Ingwer, Salz, Pfeffer und etwas Honig vermischen. Salat in Stücke reißen (oder wer mag: schneiden). Auch den Rucola (der Auner’sche wächst immer recht groß) etwas zerkleinern und in eine Salatschüssel geben. Die Zwiebel in feine Ringe schneiden und in den ebenfalls ausgepressten Zitronensaft legen, damit sie die Schärfe verlieren. Die Cocktailtomaten halbieren und zum Salat geben. Das Dressing zum Salat geben, durchmischen, etwa 10 Minuten durchziehen lassen und mit der entkernten, in mundgerechte Stücke geschnittenen Wassermelone und den Fetastücken servieren. Je nach Geschmack kann man zum Beispiel noch mit Kürbiskernen oder Minze oder Basilikum verfeinern. Auch geröstete Pignoli haben wir dafür schon verwendet.

 

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